EXPRESSIVE COSMOPOLITAN ART



N A T X A

1975  geboren in Weißrussland

- aufgewachsen in Zentralasien

- Erfahrungen mit Malerei und Zeichnung schon im frühen Alter

- Studium von Musik und Kunstgeschichte in Südrussland

- 2011-2013 Eigene Kunstgalerie am Starnberger See

- Ausstellungen und private Auftragsarbeiten in Deutschland, USA, Österreich, Italien, Frankreich, Spanien, Osteuropa

- lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in München und Wien

Ausstellungen und private Auftragsarbeiten in USA, Deutschland, Österreich, Frankreich, Spanien, Osteuropa


Lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in München und Wien


NATXA - "expressive cosmopolitan art"

Stadtleben, ein Straßencafé,  menschliche Figuren, die aus einem Geflecht von vibrierenden, losgelösten Linien und satten Farbaufträgen konstruiert werden. Fetzen von Farben, Texturen, Gefühlen. Und natürlich DIE FRAU: selbstbewusst, erotisch, aber auch anmutig-graziös, träumerisch.

Ihre Kunst ist expressiv, spontan und kosmopolitisch. Die Künstlerin lebt derzeit in Wien und München und richtet Privat- und Geschäftshäuser ein.

„Ich habe schon immer ein sehr dynamisches Leben geführt, was mich und meine Kunst sehr geprägt hat“, erzählt sie.

Geboren in Weißrussland, verbrachte sie ihre Kindheit und Jugend in Zentralasien, später studierte sie an der Kunstakademie in Russland Musik und Kunstgeschichte. Bevor sie als Künstlerin erfolgreich wurde arbeitete sie eine Zeitlang in der Werbebranche.

2004 kam sie nach Deutschland, wo sie einige Jahre ihre eigene Kunstgalerie am Starnberger See betrieb.

Natxa ist Autodidaktin, die schon sehr früh ihre Leidenschaft für  Kunst entdeckt hat.

„Ich erinnere mich noch sehr lebendig an einen Tag aus meiner Kindheit, als ich vor einem kleinen Ölbild stand: eine Grüne Wiese unter dem blauen Himmel und ein kleines Häuschen in der Ferne.   Zum ersten Mal in meinem Leben war ich von einem gemalten Bild so beeindruckt, dass ich mir wünschte, ein Teil dieses Bildes zu sein.

Dieser Moment hatte buchstäblich eine schicksaalhafte Wirkung auf mich, denn seitdem ich mich an mich erinnern kann male und zeichne ich fast täglich.                                                                                  Erst waren es die Kinderzeichnungen in Kinderalbumen, später das Gestalten von Schulzeitungen.    Mit der Zeit begann ich mich mit den Stilen von den großen Meistern auseinander zu setzen: Monet, Picasso, Dali, Künstler der Renaissance…“

Das Kombinieren von verschiedenen Techniken gibt der Künstlerin heute die Freiheit, die feinen Nuancen der menschlichen Gefühle noch intensiver auszudrucken.

Ihre Bildsprache bleibt damit in der Interpretation offen, damit der Betrachter eigene Assoziationen und individuelle Sichtweisen entwickeln kann.